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ENTDECKE DEN MANU NATIONALPARK
8 Tage (Bus/ Bus)

Preis pro Person
  • 1320 US$ *, (min. 4 Pers.)
  • * Nationalparkeintritt inbegriffen! -- optional Besuch der grossen Aralecke: + 70 US$
Landkarte von Manu
Brücke in Paucartambo

1. TAG : CUSCO - NEBELWALD BIS RIO DE ORO LODGE : Wir beginnen unsere Fahrt (ca. 11 Std. incl. Stops) von Cusco aus mit dem privaten Bus hinauf in die Hochgebirgsregion der Anden auf 4000m. Nach einem kurzen Stop in Ninamarca, wo wir einen prä-Inka Friedhof besuchen, und im Kolonialort Paucartambo geht es den Andenostabhang hinab zum Nebelwald mit seiner üppigen Vegetation (Farne, Orchideen, Epiphyten etc.) bis hin zum Tiefland-Regenwald am Rio Madre de Dios. Sie werden atemberaubende Anblicke der Anden genießen und können Tiere beobachten, so z.B. den prächtigen Nationalvogel Perus, den `Gallito de las Rocas´ (Andenklippenvogel, Rupicola peruviana) beim Balzen nahe einer Lecke; ausserdem farbenfrohe Tangaren, Kolibris, Quetzals und mit etwas Glück die ersten Affen, wie z.B. Wollaffen. Am Nachmittag erreichen wir Atalaya (500m), von hier sind es nur 15 Minuten per Boot zu unserer Rio de Oro Lodge. Nachtwanderung möglich.

Totenkopfäffchen

2. TAG : RIO DE ORO BIS MAQUISAPAYOJ : Wir starten früh, um 10 min. flussabwärts eine kleine Papageienlecke zu besuchen. Dort können wir Papageien, Sittiche und kleine Aras (Rotbugara und den seltenen Blaukopfara) beobachten. Danach setzen wir die ca. 8 stündige Fahrt mit einem 15 m langen motorisierten Kanu auf dem Rio Alto Madre de Dios fort. Während der Fahrt haben wir die Gelegenheit Tiere an den felsigen Ufern des Flusses zu sehen, wie z.B. Salomon-Reiher, Raben, Geier, Kaimane und einige der 13 Affenarten, die in Manu leben. Am Nachmittag erreichen wir die Maquisapayoj (Ort des schwarzen Klammeraffen), wo wir in der Lodge übernachten. Optionale Nachtwanderung (um Frösche, Reptilien und Insekten zu sehen).

Papageien Salzlecke

3. TAG : GROSSE ARA SALZLECKE & TAPIRLECKE MAQUISAPAYOJ: Früh am Morgen fahren wir zur grossen Ara- und Papageien Salzlecke und beobachten von einer getarnten Plattform aus, wie Schwärme von Aras (Ara chloroptera, - macao), Sittichen und kleinen Papageienarten herbeigeflogen kommen, um den Lehm am steilen Flussufer zu essen. Nach dem Spektakel können wir noch eine Wanderung machen und am Nachmittag fahren wir 1 Stunde flussaufwärts bis nach Maquisapayoj. Hier wandern wir vom Fluss aus 1 ½ Stunden durch Primärwald zur Säugetier Salzlecke. Wir verbringen die Nacht auf einer erhöhten Plattform (mit Matratzen und Moskitonetzen), um nachts Tapire (Tapirus terrestris) oder andere Säugetiere zu beobachten. Optional Übernachtung in der Lodge, nahe am Fluss.

Weisser Kaiman am Strand
(Foto: Ross Murphy)

4. TAG: MAQUISAPAYOJ BIS ALBERGUE CASA MATSIGUENKA : Heute fahren wir ca. 9 Stunden flussaufwärts in den Manu Nationalpark hinein. Wir halten an der Parkstation in Limonal, wo die Permits kontrolliert werden. Während der Fahrt haben wir ideale Möglichkeiten an den Ufern des Rio Manu Tiere zu beobachten: Kaimane (Caiman crocodylus), die sich am Strand sonnen, Fische im seichten Wasser, Schildkröten und jede Menge farbenfrohe Vögel, wie z.B. Black Skimmers, Spoonbill (Löffler) und Schwalben; und es besteht auch immer die Möglichkeit größere Tiere zu sehen, wie Capybara (Wasserschwein), Tapir und Jaguar. Am Nachmittag erreichen wir die Albergue Casa Matsiguenka, wo wir 2 Nächte verbringen und einiges über die Bräuche der Machiguenga Indianer erfahren können. Die Lodge ist in typischer Machiguengabauweise errichtet. Optionale Nachtwanderung.

Riesenotter

5. TAG : COCHA SALVADOR UND COCHA OTORONGO ERKUNDEN : Heute starten wir früh zu einer Tagestour, um den Salvador See (Altarm) per Katamaran zu erkunden. Wir halten nach der Familie von Riesenottern (Pteronura brasiliensis) Ausschau, ferner nach Schwarzen Kaimanen, Hoatzins und Affen. Am Nachmittag wandern wir zur Cocha (Altarm) Otorongo, wo Sie den 18m hohen Beobachtungsturm besteigen können, ein guter Ort um Vögel zu beobachten oder einfach die Landschaft zu geniessen. Wir übernachten in der Albergue Casa Matsiguenka. Optionale Nachtwanderung.

Machiguenga Indianer
(Foto: J. Gottstein)

6. TAG : COCHA SALVADOR BIS YANAYACU ODER PANTIACOLLA LODGE : Heute fahren wir 8 Stunden mit dem Boot, zuerst flussabwärts auf dem Rio Manu bis zum Dorf Boca Manu, wo wir kurz stoppen. Danach fahren wir den Rio Alto Madre de Dios flussaufwärts und erreichen am späten Nachmittag die Pantiacolla Lodge. Dort haben wir am Nachmittag Zeit einige Wege zur erkunden und nach dem Abendessen machen wir eine Nachtwanderung.

7. TAG : PANTIACOLLA PAPAGEIENLECKE BIS BAMBOO LODGE : Heute geht es weiter flussaufwärts. Während der Fahrt halten wir weiter nach Tieren Ausschau. Früh morgens besuchen wir eine Papageienlecke am Flussfuer. Nach dem Frühstück geht es weiter flussaufwärts und unterwegs stoppen wir für ein Bad in Aguas Calientes (heisse Quellen) oder wir können den Machuwasi See besuchen. Am Nachmittag erreichen wir Atalaya, dort wartet unser Minibus und wir fahren noch ca 1Std 45 Minuten bis zur Bamboo Lodge auf ca 1000m, wo wir übernachten.

8. TAG : BAMBOO LODGE BIS CUSCO : Wir starten noch einmal früh, um nach San Pedro im Nebelwald zu fahren und den ‚Gallito de las Rocas’ bei der morgendlichen Balz zu beobachten. Nach dem Frühstück fahren wir weiter durch den Nebelwald, wo wir noch mal Vögel beobachten koennen. Schliesslich erreichen wir wieder die Anden und gegen 18 Uhr treffen wir in Cusco ein. Transfer zum Hotel.

Im Preis Inbegriffen:
  • Professioneller naturkundlicher Guide mit Teleskop, spezialis. vogelkundlicher Guide auf Anfrage
  • Privater Bus- und Bootstransport
  • Eintritt zur Tapirlecke und zu den Seen Salvador u. Otorongo
  • Eintritt in den Manu Nationalpark
  • Koch
  • Alle Mahlzeiten (vegetarisches Essen auf Bestellung) + Trinkwasser
  • Lodge -Übernachtungen und Camping Ausrüstung
  • Erste Hilfe Koffer, (Schlangen-) Giftextraktor
  • Funk – Kommunikation
Nicht Inbegriffen:
  • Fernglas
  • Alkoholische Getränke
  • Eintritt zur Ara- und Papageien Salzlecke (optional 70$)

 

ENTDECKE DEN MANU NATIONALPARK
6 Tage - mit Rückfahrt via Colorado

Preis pro Person
  • 1370 US$ * (Bus/ Bus) , (min. 4 Pers.)
  • * Nationalparkeintritt inbegriffen! -- optional Besuch der grossen Aralecke: + 70 US$
Snake
(Foto: A.Averyanov)

1. TAG : CUSCO - NEBELWALD BIS RIO DE ORO LODGE : Wir beginnen unsere Fahrt (ca. 11 Std. incl. Stops) von Cusco aus mit dem privaten Bus hinauf in die Hochgebirgsregion der Anden auf 4000m. Nach einem kurzen Stop in Ninamarca, wo wir einen prä-Inka Friedhof besuchen, und im Kolonialort Paucartambo geht es den Andenostabhang hinab zum Nebelwald mit seiner üppigen Vegetation (Farne, Orchideen, Epiphyten etc.) bis hin zum Tiefland-Regenwald am Rio Madre de Dios. Sie werden atemberaubende Anblicke der Anden genießen und können Tiere beobachten, so z.B. den prächtigen Nationalvogel Perus, den `Gallito de las Rocas´ (Andenklippenvogel, Rupicola peruviana) beim Balzen nahe einer Lecke; ausserdem farbenfrohe Tangaren, Kolibris, Quetzals und mit etwas Glück die ersten Affen, wie z.B. Wollaffen. Am Nachmittag erreichen wir Atalaya (500m), von hier sind es nur 15 Minuten per Boot zu unserer Rio de Oro Lodge. Nachtwanderung möglich.

2. TAG : RIO DE ORO BIS ALBERGUE CASA MATSIGUENKA : Wir starten früh, um 10 min. flussabwärts eine kleine Papageienlecke zu besuchen. Dort können wir Papageien, Sittiche und kleine Aras (Rotbugara und den seltenen Blaukopfara) beobachten. Danach setzen wir die ca. 9 stündige Fahrt mit einem 15 m langen motorisierten Kanu auf dem Rio Alto Madre de Dios fort.

Gegen Mittag geht es dann flussaufwärts in den Manu Nationalpark hinein. Wir halten an der Parkstation in Limonal, wo die Permits kontrolliert werden. Während der Fahrt haben wir ideale Möglichkeiten an den Ufern des Rio Manu Tiere zu beobachten: Kaimane (Caiman crocodylus), die sich am Strand sonnen, Fische im seichten Wasser, Schildkröten und jede Menge farbenfrohe Vögel, wie z.B. Black Skimmers, Spoonbill (Löffler) und Schwalben; und es besteht auch immer die Möglichkeit größere Tiere zu sehen, wie Capybara (Wasserschwein), Tapir und Jaguar. Am Nachmittag erreichen wir die Albergue Casa Matsiguenka, wo wir 2 Nächte verbringen und einiges über die Bräuche der Machiguenga Indianer erfahren können. Die Lodge ist in typischer Machiguengabauweise errichtet. Optionale Nachtwanderung.

Kapok Baum

3. TAG : COCHA SALVADOR UND COCHA OTORONGO ERKUNDEN : Heute starten wir früh zu einer Tagestour, um den Salvador See (Altarm) per Katamaran zu erkunden. Wir halten nach der Familie von Riesenottern (Pteronura brasiliensis) Ausschau, ferner nach Schwarzen Kaimanen, Hoatzins und Affen. Am Nachmittag wandern wir zur Cocha (Altarm) Otorongo, wo Sie den 18m hohen Beobachtungsturm besteigen können, ein guter Ort um Vögel zu beobachten oder einfach die Landschaft zu geniessen. Wir übernachten in der Albergue Casa Matsiguenka. Optionale Nachtwanderung (um Frösche, Reptilien und Insekten zu sehen).

4. TAG : COCHA SALVADOR BIS MAQUISAPAYOJ : Heute starten wir früh und fahren wir mit dem Boot flussabwärts auf dem Rio Manu bis nach Boca Manu, wo wir kurz das Dorf anschauen. Danach fahren wir auf dem Rio Alto Madre de Dios weiter flussabwärts. Während der Fahrt haben wir die Gelegenheit Tiere an den felsigen Ufern des Flusses zu sehen, wie z.B. Salomon-Reiher, Raben, Geier, Kaimane und einige der 13 Affenarten, die in Manu leben.

Am Nachmittag erreichen wir die Maquisapayoj Lodge (Ort des schwarzen Klammeraffen). Dort haben wir Zeit einige Wege zur erkunden .

Am Abend wandern wir 1 ½ Stunden durch Primärwald zur Säugetier Salzlecke. Wir verbringen die Nacht auf einer erhöhten Plattform (mit Matratzen und Moskitonetzen), um nachts Tapire (Tapirus terrestris) oder andere Säugetiere zu beobachten. Optional Übernachtung in der Lodge, nahe am Fluss.

5. TAG : GROSSE ARA SALZLECKE & TAPIRLECKE MAQUISAPAYOJ : Früh am Morgen fahren wir mit dem Boot zur grossen Ara- und Papageien Salzlecke und beobachten von einer getarnten Plattform aus, wie Schwärme von Aras (Ara chloroptera, - macao), Sittichen und kleinen Papageienarten herbeigeflogen kommen, um den Lehm am steilen Flussufer zu essen. Nach dem Spektakel können wir noch eine Wanderung machen und am Nachmittag fahren wir 1,5 Stunden flussaufwärts bis nach Maquisapayoj. Nach dem Abendessen machen wir eine Nachtwanderung oder wir können nochmals die Tapirlecke besuchen.

6. TAG: RückFAHRT VON MAQUISAPAYOJ üBER COLORADO NACH CUSCO : Nach dem Frühstück haben wir die Option noch mal einen See zu besuchen, anschliessend beginnen wir mit der Bootsfahrt flussabwaerts Richtung Colorado ( ca 2,5 Std.). Von Colorado geht es per Auto weiter, zum Rio Inambari, den wir per Boot überqueren. Auf der anderen Seite, in Santa Rosa erwartet uns unser Minibus für die Fahrt nach Cusco. Ankunft in Cusco ca. 21 Uhr. Transfer zum Hotel.

Im Preis Inbegriffen:
  • Professioneller naturkundlicher Guide mit Teleskop, spezialis. vogelkundlicher Guide auf Anfrage
  • Privater Bus- und Bootstransport
  • Eintritt zur Tapirlecke und zu den Seen Salvador u. Otorongo
  • Eintritt in den Manu Nationalpark
  • Koch
  • Alle Mahlzeiten (vegetarisches Essen auf Bestellung) + Trinkwasser
  • Lodge -Übernachtungen und Camping Ausrüstung
  • Erste Hilfe Koffer, (Schlangen-) Giftextraktor
  • Funk – Kommunikation
Nicht Inbegriffen:
  • Eintritt zur Ara- und Papageien Salzlecke (optional 70$)
  • Fernglas
  • Alkoholische Getränke

 

Sachen, die Sie für die Manu Tour mitbringen sollten:
-
Rubinköpfchen
  • Moskitoschutzmittel (mit DEET wirkt besser)
  • langärmelige Hemden (Baumwolle od. atmungsaktiv, nicht zu dünn)
  • T- Shirts
  • Baumwollsocken (lang genug, um die Hose hinein zu stecken)
  • gute Wanderschuhe, am besten knöchelhoch
  • Regenbekleidung (Jacke oder Poncho)
  • Pullover (für Anden und Nebelwald)
  • Badebekleidung (optional)
  • lange Hosen
  • event. Sandalen oä. zum wechseln/ f. Bad
  • Fernglas (können Sie auch ausleihen)
  • Kamera, Ersatzbatterien, Ladegerät
  • Plastikbeutel für Kleidung und Kamera etc.
  • persönliche Dinge (Seife, Toilettenpapier, kl. Handtuch etc.)
  • Sonnenschutzmittel, Sonnenbrille
  • Hut (oder Tuch)
  • Taschenlampe (mit Ersatzbatterien und - birne)
  • Tagesrucksack
  • Trinkflasche (min. 1,5 l)
  • Gummistiefel (werden gestellt)
  • Passkopie, f. Manu Park Tour: Gelbfieber Impfbescheinigung
  • etwas Geld für Getränke, Souvenirs und Trinkgeld





Aktualisiert:

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TOURTERMINE FüR INDIVIDUALREISENDE 2012:
Januar: 2., 6., 10., 14., 20., 28.
Februar: 10., 24., 28.
März: 4., 10., 18., 24.
April: 1., 7., 15., 21., 23.(4d), 29.
Mai: 5., 13., 19., 27.
Juni: 2., 10., 16., 24., 30.
Juli: 6., 11., 15., 20., 25., 29.
August: 3., 8., 12., 17., 23., 26., 31.
September: 5., 9., 14., 19., 23., 28.
Oktober: 3., 8., 14., 22., 28., 31.
November: 5., 11., 19., 25.
Dezember: 3., 9., 17., 23., 31.

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- Atlarm im Manu

· Warum in den Manu fahren?

Manu liegt im peruanischen Teil des Amazonasbeckens und ist eine der wenigen grossen Wildnisse der Welt, in der die Flora und Fauna noch ungestört und zahlreich ist.

Das Manu Biosphären Reservat stellt Tropisches Alpines Grassland ( Puna), Elfen- und Nebelwald, Hohen Regenwald und Tieflandsregenwald unter Schutz. In diesen verschiedenen Ökosystemen findet sich eine ungewöhnlich hohe Artenfielfalt.

Bisher sind 15.000 Pflanzenarten, über 1000 Vogelarten und 200 Säugetierarten in Manu bestimmt worden.

Nach den Erkenntnissen von Biologen ist kein anderes Regenwaldschutzgebiet mit Manus Biodiversität ( 40 % Vogelarten mehr als im brasilianischen Amazonasgebiet) und den Gelegenheiten zur Wildtierbeobachtung , insbesondere an den Säugetier- und Ara- Salzlecken, zu vergleichen.

Manu ist entlegen, von der Zivilisation entfernt und dünn besiedelt, was Manu von anderen Urwaldzielen wie z.B. Pto. Maldonado unterscheidet. Einige der indigenen Völker in Manu haben noch keinen Kontakt zur ´Zivilisation`.

Einige Vogelarten sind hier endemisch , so z.B.

White tufted Sunbeam(Aglaeactis castelnaudii), Red and white Antpitta (Grallaria erythroleuca), Puna Thistletail (Schizoeaca h. helleri) und White cheeked Tody Tyrant (Poecilotriccus albifacies).

Kein anderes Gebiet in Amerika bietet so hervorragende Bedingungen zum Beobachten seltener oder schwer zu beobachtender Tiere wie Manu.

-
Macaws

· Warum mit Amazon Trails Peru fahren?

Unser ATP -Team wurde von erfahrenen, einheimischen Manu Natur-Führern gegründet – die meisten sind im Regenwald aufgewachsen -, die Ihnen optimale Gelegenheiten zur Wildtierbeobachtung bieten, ohne die Tiere zu stören.

Unsere Guides, das A und O einer Regenwaldtour, sind zweisprachig und geben Ihnen einen umfassenden Eindruck vom Regenwald Ökosystem und vermitteln Ihnen ein einzigartiges, lehrreiches Regenwalderlebnis zu einem fairen Preis.

Amazon Trails Peru engagiert sich im Training und in der Zusammenarbeit mit den Einheimischen und unterstützt Lodges und Unternehmen, die von lokaler Bevölkerung oder Gemeinden geführt werden ( z.B. Casa Machiguenga).

· Warum nach Blanquillo und Maquisapayoj fahren?

Manu Blanquillo und Maquisapayoj sind Privatreservate und liegen strategisch günstig, nur eine kurze Bootsfahrt von Boca Manu entfernt und mitten im Primärwald.

In Blanquillo befindet sich die grosse Ara- und Papageien Salzlecke sowie 2 Altarme (Cochas) mit idealen Bedingungen zur Beobachtung der Riesenotter, von einem Holzkatamaran aus.

In Maquisapayoj steht die erhöhte Übernachtungsplattform, von der aus nachts Tapire beobachtet werden können, inmitten dichten Primärwaldes.

Niemand sonst in hunderten von Kilometern Regenwald!

Beide Reservate verfügen ausserdem über ein weitläufiges Wegenetz, ideal zur Tierbeobachtung.

-
Tapir

· Ökotourismus und Naturschutz

Manu ist ein artenreiches aber labiles Ökosystem.

Als Heimat verschiedener bedrohter Tierarten, wie z.B. Riesenotter, Harpien Adler, Grosser Ameisenbär, Ozelot und Wollaffe, ist sanfter und ökologisch nachhaltiger Tourismus in Manu ein `Muss´ und die relativ geringe Besucherzahl vorteilhaft .

Die touristischen Aktivitäten müssen kontrolliert werden ( z.B. kein zu grosses Annähern an die Tiere) und die Besucher sollten über Regenwaldschutz informiert sein.

Ökotourismus ist ausserdem eine wichtige wirtschaftliche Aktivität für die Bewohner des Tropischen Regenwaldes, die es erlaubt, den Regenwald zu nutzen ohne seine Ressourcen zu zerstören. Aus diesem Grund ist es wichtig, die lokale Bevölkerung in den Manu - Tourismus zu integrieren!

-
Tapirplattform in
Maquisapayoj
 
     


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