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! Dieser Trail muss mind. 6 Wochen im Voraus gebucht werden, vom April bis Oktober 5 - 6 Monate im Voraus! Alternativen siehe unten.

INCA TRAIL nach Machu Picchu - 4 Tage

Preis:

Der bekannteste und am meisten begangene Inka Trail. Trailbuchung beim Kulturinstitut INC ist nicht änder- oder stornierbar. Höchster Punkt 4200m.


Our Porters

1. Tag: CUSCO BIS HUAYLLABAMBA ( 12 km ) : Um 6 Uhr holen wir Sie von ihrem Hotel ab und bringen Sie zum km 82, wo wir mit der Wanderung auf dem Inka Weg beginnen. Wir fahren heute 3 Stunden im privaten Bus und wandern 5 Stunden. Während der Wanderung sehen wir die Ruinen des Forts Huillca Raccay und Llactapata (auf 2650m, auch Patallacta genannt), wo wir zum Mittagessen stoppen. Llactapata bedeutet ’obere Stadt’ auf Quechua und wurde 1911 von Hiram Bingham wiederentdeckt. Wir wandern hinab zum Rio Cusichaca. Während der Wanderung haben wir einen schönen Ausblick auf die Cordillera Urubamba und den schneebedeckten Veronica Berg ( 5860m). Dem Fluss folgend erreichen wir am Nachmittag unser Camp in Huayllabamba (3000m, Quechua für: Grasebene) oder ein anderes Camp in der Nähe (die Campingplätze werden bei Buchung durch das Kulturinstitut vergeben).

2. Tag: HUAYLLABAMBA BIS PACAYMAYO ( 12km ): Wir werden um 6 Uhr mit einem Aufwachtee geweckt und frühstücken, um früh loszuwandern. Heute haben wir 7 Stunden Wanderung vor uns, zuerst geht es von Huayllabamba entlang der Rio Llulluchayoc für ca. 1 Std. bergauf bis nach ’Tres Piedras’ (Drei Steine), dann überqueren wir den Rio Huayruro auf einer schmalen Brücke. Später kommen wir durch Polylepiswälder und passieren einen Wasserfall. Nach ca. 3 Stunden Anstieg erreichen wir die Baumgrenze und Llulluchapampa (3680m). Es sind weitere 1 ½ Stunden Aufstieg bis zum ersten und höchsten Pass des Trails, Abra de Huarmiwañusca ('Dead Woman's Pass') mit 4,200m. Das Wetter hier oben kann sehr wechselhaft sein. Der Abstieg ist steil, auf einem Weg durch das Tal. Am Nachmittag erreichen wir unser Camp in Pacaymayo ( 3600m).


Winay wayna

3. Tag: PACAYMAYO BIS WIÑAYWAYNA ( 15 km ) : Von Pacaymayo ist es 1 Stunde Aufstieg zu den runden Ruinen von Runcuracay, die das Tal überblicken. Nach weiteren 45 Min erreichen wir den 2. Pass, Abra de Runkuracay (4000m). Der Abstieg ist steil. Dann gehen wir auf original Inkastufen hoch zu den Ruinen von Sayacmarca ( 3580 m, 'Unerreichbarer Ort') welche von steilen Felswänden geschützt sind. Der Weg steigt an zum 3. Pass (3700m). Vom Pass aus haben wir eine überwältigende Aussicht auf den schneebedecken Salkantay (6180m) und Veronica (5860m). Dann geht es weiter zu den Ruinen von Puyupatamarca (Stadt der Wolken). Unser Guide erklärt uns die Ruinen und das Inka Bad, das am Wege liegt. Wir gehen auf eindrucksvollen Inkastufen weiter. Nach etwa 1 Stunde Wanderung durch Nebelwald erreichen wir schliesslich die Ruinen von Wiñaywayna (2650m), wo wir unser Camp aufschlagen. Gehzeit heute ca 7 Stunden.

Machu Picchu

4. Tag: WIÑAYWAYNA BIS MACHUPICCHU ( 5 km) UND CUSCO : Frühstück um 4.30 Uhr, um danach zum Inti Punku (`Sonnentor´) aufzubrechen (1,5 Std.), wo wir den Sonnenaufgang über Machu Picchu beobachten. Gegen 8 Uhr erreichen wir Machu Picchu, wo wir unsere Rucksäcke am Eingang abgeben und eine ca. 2 stündige geführte Tour durch die Anlage machen (vor Ankunft des Zuges, der mehr Leute bringt). Nach der Führung haben Sie noch freie Zeit in den Ruinen und können z.B. noch den Waynapicchu erklimmen, von dem aus man einen besonderen Blick auf Machu Picchu hat. Sie können im Ort Aguas Calientes

(unterhalb von Machu Picchu) zu Mittag essen oder auch oben an den Ruinen im Hotel ( Buffet 25 US $ p.P.) Um 16 oder 17 Uhr fährt der Zug von Aguas Calientes nach Cusco ab. (1 Mahlzeit)

Im Tourpreis inbegriffen:
Map of Inca Trail

Map of the Inca Trail

Nicht inbegriffen:

 

Sachen, die Sie für den Inka Trail mitbringen sollten:

INKA TRAIL nach MACHU PICCHU - 2 Tage

Preis pro Person:  325 US$  (min 2 Personen)

Tag 1: CUSCO – WIÑAY WAYNA - AGUAS CALIENTES : 4.30 Uhr Transfer vom Hotel zum Bahnhof in Ollantaytambo, von wo wir mit dem Zug zum km 104 fahren. Während der Fahrt können wir die farbenfrohe Landschaft und den Blick auf die Berge geniessen. Nach 2 Stunden erreichen wir den km 104 (2400m), den Ausgangspunkt unseres Treks. Zu Beginn besuchen wir den archaeologische Stätte von Chachabamba. Anschliessend wandern wir auf dem Inka Trail in Richtung Wiñay Wayna (2700m), wo wir ca. 4 Stunden später ankommen. Nach Besichtigung der Anlage setzen wir unsere Wanderung fort, die uns über Machu Picchu nach Aguas Calientes fuehrt, wo wir die Nacht in einem Hostal verbringen. - Box lunch   
Laufzeit: ca. 6 Stunden.

Tag 2: AGUAS CALIENTES – MACHU PICCHU - CUSCO : Nach dem Fruehstueck (5:00 Uhr) laufen wir zu den Ruinen hoch (1,5 Std) oder wir nehmen den Bus, der uns nach Machu Picchu bringt (25 min). Am Weltkulturerbe angekommen, starten wir unseren Besuch mit einer 2 1/2 stuendigen Tour mit dem englischsprachigen Guide. Danach haben wir ausreichend freie Zeit das Gelände auf eigene Faust zu erkunden und event. den Wayna Picchu zu besteigen. Im Anschluss laufen wir durch den Nebelwald nach Aguas Calientes zurueck (45 min), essen dortzu Mittag (nicht inklusive) und nehmen nachmittags den Zug zurueck nach Cusco. Transport zum Hotel.   Verpflegung: Fruehstueck.

Inklusive:
Nicht inklusive:

Fruehstueck und Abendessen am 1. Tag und Mittagessen am letzten Tag

Packliste:





Aktualisiert:

Amazon Trails Peru Tour Operator
Calle Tandapata 660, San Blas, Cusco - Peru
Tel: (+51 84) 437374 (telefax) / mobile: 984714148
Skype: amazontrailsperu
e-mail: info@amazontrailsperu.com

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Map of the Inca Trail


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- Atlarm im Manu

· Warum in den Manu fahren?

Manu liegt im peruanischen Teil des Amazonasbeckens und ist eine der wenigen grossen Wildnisse der Welt, in der die Flora und Fauna noch ungestört und zahlreich ist.

Das Manu Biosphären Reservat stellt Tropisches Alpines Grassland ( Puna), Elfen- und Nebelwald, Hohen Regenwald und Tieflandsregenwald unter Schutz. In diesen verschiedenen Ökosystemen findet sich eine ungewöhnlich hohe Artenfielfalt.

Bisher sind 15.000 Pflanzenarten, über 1000 Vogelarten und 200 Säugetierarten in Manu bestimmt worden.

Nach den Erkenntnissen von Biologen ist kein anderes Regenwaldschutzgebiet mit Manus Biodiversität ( 40 % Vogelarten mehr als im brasilianischen Amazonasgebiet) und den Gelegenheiten zur Wildtierbeobachtung , insbesondere an den Säugetier- und Ara- Salzlecken, zu vergleichen.

Manu ist entlegen, von der Zivilisation entfernt und dünn besiedelt, was Manu von anderen Urwaldzielen wie z.B. Pto. Maldonado unterscheidet. Einige der indigenen Völker in Manu haben noch keinen Kontakt zur ´Zivilisation`.

Einige Vogelarten sind hier endemisch , so z.B.

White tufted Sunbeam(Aglaeactis castelnaudii), Red and white Antpitta (Grallaria erythroleuca), Puna Thistletail (Schizoeaca h. helleri) und White cheeked Tody Tyrant (Poecilotriccus albifacies).

Kein anderes Gebiet in Amerika bietet so hervorragende Bedingungen zum Beobachten seltener oder schwer zu beobachtender Tiere wie Manu.

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Macaws

· Warum mit Amazon Trails Peru fahren?

Unser ATP -Team wurde von erfahrenen, einheimischen Manu Natur-Führern gegründet – die meisten sind im Regenwald aufgewachsen -, die Ihnen optimale Gelegenheiten zur Wildtierbeobachtung bieten, ohne die Tiere zu stören.

Unsere Guides, das A und O einer Regenwaldtour, sind zweisprachig und geben Ihnen einen umfassenden Eindruck vom Regenwald Ökosystem und vermitteln Ihnen ein einzigartiges, lehrreiches Regenwalderlebnis zu einem fairen Preis.

Amazon Trails Peru engagiert sich im Training und in der Zusammenarbeit mit den Einheimischen und unterstützt Lodges und Unternehmen, die von lokaler Bevölkerung oder Gemeinden geführt werden ( z.B. Casa Machiguenga).

· Warum nach Blanquillo und Maquisapayoj fahren?

Manu Blanquillo und Maquisapayoj sind Privatreservate und liegen strategisch günstig, nur eine kurze Bootsfahrt von Boca Manu entfernt und mitten im Primärwald.

In Blanquillo befindet sich die grosse Ara- und Papageien Salzlecke sowie 2 Altarme (Cochas) mit idealen Bedingungen zur Beobachtung der Riesenotter, von einem Holzkatamaran aus.

In Maquisapayoj steht die erhöhte Übernachtungsplattform, von der aus nachts Tapire beobachtet werden können, inmitten dichten Primärwaldes.

Niemand sonst in hunderten von Kilometern Regenwald!

Beide Reservate verfügen ausserdem über ein weitläufiges Wegenetz, ideal zur Tierbeobachtung.

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Tapir

· Ökotourismus und Naturschutz

Manu ist ein artenreiches aber labiles Ökosystem.

Als Heimat verschiedener bedrohter Tierarten, wie z.B. Riesenotter, Harpien Adler, Grosser Ameisenbär, Ozelot und Wollaffe, ist sanfter und ökologisch nachhaltiger Tourismus in Manu ein `Muss´ und die relativ geringe Besucherzahl vorteilhaft .

Die touristischen Aktivitäten müssen kontrolliert werden ( z.B. kein zu grosses Annähern an die Tiere) und die Besucher sollten über Regenwaldschutz informiert sein.

Ökotourismus ist ausserdem eine wichtige wirtschaftliche Aktivität für die Bewohner des Tropischen Regenwaldes, die es erlaubt, den Regenwald zu nutzen ohne seine Ressourcen zu zerstören. Aus diesem Grund ist es wichtig, die lokale Bevölkerung in den Manu - Tourismus zu integrieren!

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Tapirplattform in
Maquisapayoj
 
     


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