Erleben Sie Manu mit

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Amazon Trails Peru Manu & Trekking Tour Veranstalter

Auf dieser Webseite finden Sie wahrheitsgemässe Informationen über Amazon Trails Peru und den Charakter unserer Touren.

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Besuchen Sie Manu: das interessanteste Regenwald - Ziel im Amazonasgebiet ! mit Amazon Trails Peru ihrem fachkundigen Manu Tour Veranstalter in Cusco seit 2002 !

Giant River Otter
Giant River Otter

Amazon Trails Peru ist einer der führenden, offiziellen Manu Tour Veranstalter in Cusco. Wir trainieren unsere Guides regelmässig und konzentrieren uns auf die Flora und Fauna des Regenwalds. ATP hat 2005 die Initiative ergriffen die Qualität der Manutouren durch den Einsatz von Spektiven zu verbessern.

Besuchen Sie mit uns Manu und erleben Sie unberührten Amazonas – Regenwald. Manu gilt als ’hot spot’ der Biodiversität und bietet ideale Bedingungen Wildtiere wie Riesenotter, Kaimane, Tapir, Affen, Aras, Faultiere und Tukane zu beobachten.

Manche Tourgruppen sehen sogar einen Jaguar – meistens an den Ufern des Rio Manu!

Wir führen 5 bis 8 tägige Touren von Cusco aus in den Manu Nationalpark und in das Manu Biosphären Reservat durch. Außerdem bieten wir kurze Touren in die Kulturzone von Manu und zur Amazonia Lodge (3 bis 5 Tage) an.

Von Cusco aus haben Sie ideale Möglichkeiten, die Inka Zitadelle Machu Picchu zu besuchen, auf dem berühmten Inka Trail zu wandern oder einen unserer ebenso eindrucksvollen Alternativtreks durch die Anden zu unternehmen.

Warum Manu besuchen? - 4 Besonderheiten des Manu Parks

Manu ist berühmt für seine hohe Biodiversität. Bisher wurden über 200 Säugertierarten - darunter 13 Affenarten - und 15.000 Arten von Blütenpflanzen identifiziert. Mit über 1000 Vogelarten ist Manu auch ein lohnendes Ziel für Ornithologen.

  1. Manu ist eines der wenigen Gebiete mit unberührtem tropischen Regenwald und erstklassige Bedingungen zur Tierbeobachtung; auch seltene und bedrohte Tierarten finden wir hier. Sie können Riesenotter, Tapire, 6 Araarten, 13 Affenarten, Tukane, Kaimane, Faultiere, Ameisenbären und sogar den Jaguar beobachten.
  2. Der Manu Nationalpark stellt verschiedene Ökosysteme unter Schutz: von den Anden - Grasländern (Puna) auf 4000m , über den Elfenwald und Nebelwald bis hinab zum tropischen Tieflandsregenwald auf 250 m. Die Fahrt von Cusco nach Manu führt Sie durch abwechselungsreiche Landschaften und bietet Ihnen atemberaubende Ausblicke sowie einen umfassenden Eindruck der verschiedenen Lebensräume.
  3. Mit seinem wichtigen Schutzgebiet bietet Manu verschiedenen indigenen Stämmen eine Heimat, manche Ethnien leben in freiwilliger Isolation und haben keinen Kontakt zur Zivilisation. Auf einigen unserer Touren haben Sie die Möglichkeit, die Machiguenga Indianer zu treffen.
  4. Manu bietet Ihnen die besten Chancen, eine große Vielfalt von Tierarten innerhalb einer relativ kurzen Zeit und zu angemessenen Kosten zu sehen. Wenn Sie wirklich den Regenwald kennenlernen und erleben möchten so ist Manu Ihre beste Wahl. Im Manu finden sie keinen Massentourismus!

Amazon Trails Peru – was wir bieten :

  • Wir haben über 10 Jahre Erfahrung mit der Organisation von verlässlichen und qualitativ hochwertigen Manutouren. ATP ist autorisiert Touren in das Gebiet des Biosphären Reservats wie auch in die Reservatszone des Nationalparks durchzuführen. Wir bieten Touren in kleinen Gruppen von maximal 8 Personen pro Guide und unsere Programme bieten vielfältigen Aktivitäten, um die Chance Tiere zu sehen zu maximieren.
  • Amazon Trails Peru hat ein Team von erfahrenen & enthusiastischen, professionellen Guides. Alle sprechen fließend Englisch und die meisten kennen auch einige Tiernamen auf Deutsch. Zur Ausrüstung auf unseren Touren gehört ein lesitungsstarkes Spektiv (Fernrohr) sowie Tierbestimmungsbücher. Unsere Guides werden Ihnen umfassende Informationenen über das Ökosystem Regenwald und die beobachtete Flora und Fauna im Manu geben.
    Ein hervorragender Guide ist das ’A’ und ’O’ einer lohnenden und unvergesslichen Manutour!
  • Auf unseren Manutouren setzen wir unsere eigenen Fahrzeuge (Minibusse) und Boote ein und wir besuchen z.T. unsere eigenen Lodges. Die Lodges liegen an strategisch günstigen Plätzen: mit unterschiedlichen Waldtypen und vielfältigen Wegen zum Entdecken bieten sie die besten Voraussetzungen für erfolgreiche Tierbeobachtung. Unsere Maquisapayoj Lodge hat eine eigene Tapir Salzlecke mit Beobachtungsplattform.
  • ATP achtet auf eine umweltfreundliche und nachhaltige Durchführung unserer Touren und beschäftigt Menschen aus der Region (sowohl für Manu als auch für Treks). In der Reservatszone von Manu arbeiten wir mit der Albergue ’Casa Matsiguenka’ zusammen (eine typische Lodge), wodurch wir die Machiguenga Dorfgemeinschaften im Manu unterstützen.
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23 August 2018

Katrin Schade & Rene Simmern (Germany)

Wir haben den viertägigen Lares Trek im Juni im Voraus gebucht, nachdem wir von der deutschen Inhaberin der Agentur, Ulla, sehr gut beraten worden sind.
Nach zwei Tagen notwendiger Höhengewöhnung in Cusco, wurde am Abend vor der Tour mit unserem zuständigen Guide, Javier, ein Briefing durchgeführt, sodass wir in die nächsten vier Tage entsprechend eingewiesen wurden.
Pickup war am ersten Tag morgens um 4 Uhr an unserem Hotel durch Javier und unseren Koch Benicio.
Von dort ging es mit dem Minivan Richtung Lares-Tal. Auf der Fahrt wurde an einem einheimischen Markt angehalten, wo wir die Möglichkeit zum Frühstücken hatten und Benicio noch einige Lebensmittel für die nächsten Tage kaufte.
Die Wanderung begann dann an den Heißen Quellen von Lares, wo wir noch die Möglichkeit źum Baden hatten. (Normalerweise endet die Tour dort, nur sind wir die Tour in umgekehrte Richtung gegangen.)
Zusammen mit zwei einheimischen Horsemen und deren 6 Pferden, Javier und Benicio begann die Wanderung. Die Pferde trugen alle notwendigen Gegenstände wie Schlaf-, Koch-, Essenszelte, Kochmaterial sowie ein großes Duffelbag unserer persönlichen Utensilien.
Javier erzählte uns von Beginn an mit gutem English viel über die einheimisch Fauna und Flora, Kultur, Menschen und Landschaft.
Er glänzte mit enormen, interessantem Fachwissen und war auch auf persönlicher Ebene immer sehr offen und interessiert. Es herrscht stets eine lockere Atmosphäre.
Der erste Tag verlief 4- 5 Stunden durch interessante Landschaft an Bergflüssen, Alpakaherden und einheimischen Mini-Ortschaften vorbei.
Mittag,- und Abendessen durch Benicio war sehr abwechslungsreich, lecker und reichhaltig.
Die Horsemen bereiteten stets warmes Sauberes Wasser zum Waschen vor.
Und auch frisches Trinkwasser für den nächsten Tag wurde von ihnen immer genügend abgekocht und desinfiziert.
Geschlafen wurde in der ersten Nacht in einem extra für uns hergerichtetem Zelt unweit einer kleinen indigenen Gemeinde.
Am nächsten Morgen standen früh um 5 Uhr auf und nach sehr gutem Frühstück begann der längste Wandertag.
Zum Sonnenaufgang ging es an einigen Bergseen, Alpakaherden und einem Wasserfall zum ersten Andenpass auf 4500 Meter.
Dieser wurde überquert, sodass dann durçh ein weiteres Tal vorbei an weiteren wunderschönen Seen und Wasserfällen zum Mittagessen eingetroffen wurde.
Da meine Frau Probleme mit der Höhe bekommen hat , hat Javier sinnvollerweise sie den zweiten Andenpass über 4700 nach dem Mittagessen mit der Pferd überqueren lassen.
Während der zweiten Passüberquerung kamen wir an riesigen Gletschern vorbei und durchschritten teils Schneefelder, die aber stets sicher mithilfe Guide und Horse bewerkstelligt wurden.
Abends nach langer Wanderung wurden wir wieder hervorragend verköstigt.
Am nächsten Morgen ging es das Tal weiter runter vorbei an wiederum "neuer" interessanter Vegetation.
Endpunkt war das heilige Tal am dritten Tag, wo wir nach dem Mittagessen nach Ollantaytambo gefahren wurden, um den Zug nach Machu Picchu zu nehmen.
Durch unseren Guide Javier wurden wir für die weitere Vorgehensweise eingewiesen.
Wir hatten noch Zeit uns in Ollantaytambo umzuschauen, bis wir den Zug nach Aguas Caliente nahmen.
Dort wurden wir von einem weiteren Guide Jaime in Empfang genommen, der uns am nächsten Tag am Machu Picchu herum führte und viele dienliche Infos ab.
Zu Machu Picchu brauch ich nicht viel zu sagen; die Inka ruine ist ein absolutes Muss und es ist unglaublich interessant mit einem Guide bei Sonnenaufgang dieses Spektakel zu erleben.
Nachmittags wurden wir nach Zugfahrt nach Ollantaytambo wieder nach Cusco gefahren.
Die Tour war perfekt organisiert und man hat die Möglichkeit durch sehr gute Englisch sprechende Führer die Kultur und Geschichte Perus kennen zu lernen.
Landschaftlich ist der LaresTrek sowie Machu Picchu absolut sehenswert und höchst abwechslungsreich.
Weiter fanden wir es sehr reizvoll uns sehr nahe an der indigenen Bevölkerung fernab von Tourismusströmen aufzuhalten.
Großen Dank geht damit nochmal an die Organisation um Ulla Maenings Amazon Trails, unseren Guide Javier sowie dem Koch Benicio und den zwei Horsemen.
Gerne wieder!!!
Liebe Grüße
Katrin und René

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